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Logo 50. PfingstturnierTurnier-Symbol ist ganz schön schwer

Von Steffi Stocker

Wer nach dem Handball auf der Schanktheke griff, erlebte eine Überraschung. Er war aus massivem Stein und dementsprechend schwer. Mitgebracht hatten das Symbol des 50. Hirsauer Pfingst-Handballturniers, das auf eine steinerne Platte montiert worden war, die Freunde aus Westerrönfeld. Natürlich waren sie auch zum vom TSV Hirsau und dessen Fördervereins organisierten Jubiläumsturnier angereist. Bild 1800 Kilometer lagen hinter ihnen. "Mit dem Fahrrad wären es 1080 Kilometer gewesen", erinnerten die Handball-Freunde aus dem hohen Norden an diverse Herausforderungen in den vergangenen Jahren, als sie die Strecke auch schon mal mit dem Drahtesel bewältigt hatten. Regelmäßig nehmen die Ballwerfer aus Hirsau und Westerrönfeld an den jeweiligen Turnieren der anderen teil. Und so stellte Westerrönfeld natürlich auch beim 50. Pfingstturnier eine der insgesamt 16 aktiven Männermannschaften. Das Männerturnier am Samstag musste immer wegen der Gewitterregen unterbrochen werden. Im Endspiel um den A-Pokal standen sich tatsächlich die SG HCL (Spielgemeinschaft Hirsau, Calw, Bad Liebenzell) und Westerrönfeld gegenüber. Mit dem besseren Ende für die Gäste. Sie verteidigten damit den im Vorjahr gewonnenen Pokal. Elf aktive Frauenmannschaften traten am Sonntag an. Das Team aus Aalen-Wasseralfingen heimste die Siegtrophäe ein. Dazu wurden die Spielerinnen von Turnierleiterin Esther Mienhardt auch noch für die regelmäßige Teilnahme ausgezeichnet. Am Sonntag gab es noch einen Gaudi-Mix-Cup für die Jugend. Am Montag spielten Hobby-Mannschaften. Ansonsten war das gesamte Turnier von zahlreichen Erinnerungen an gemeinsame Erlebnisse geprägt. Die Verbindungen zwischen Hirsau und Westerrönfeld setzen heute die jeweiligen Kinder fort. Auch sie wissen längst den geselligen Teil zu schätzen, der mit dem Hirsauer Turnier immer verbunden ist. Apropos Verbundenheit: Rudi Mienhardt ehrte Walter Koch mit der goldenen Schiedsrichterpfeife. Seit nunmehr 37 Jahren sorgt er in Hirsau für korrekte Spielabläufe auf den Plätzen. "Abgesehen davon, dass die Organisation bei einer viertägigen Veranstaltung natürlich stimmen muss, kommt speziell den Schiedsrichtern eine wichtige Rolle zu", so Handball-Abteilungsleiter Jürgen Kost.

Charityaktion „Chance zum Leben- ALS e.V.„Rene Herzog´“

Im Sommer 2014 war ein großer Hype um die Ice Bucket Challenge in den sozialen Medien entstanden um auf die Nervenkrankheit Amyotrophile Lateralsklerose (ALS) aufmerksam zu machen. Das Ziel wurde damals erreicht und das Spendenaufkommen war groß.Die Spendengelder gingen zum größten Teil in die Forschung d.h.bei akut erkrankten Patienten kommt nichts an. Nun traf diese fürchterliche Krankheit einen jungen Familienvater aus Hirsau.Sein Schicksal ist brutal. In einem langem Gespräch mit ihm, von seinen Sorgen, Ängsten und dem Kampf sich dass Leben im Rollstuhl und Zuhause mit über den kassenärztlichen Hilfsmittelnzuzahlungen zu erleicherten, lässt einen hilflos und sprachlos zurück. Seine Frau leistet einfach Unglaubliches und die Anrechnung der Pflege ist wie bei allen die daheim Angehörige versorgen ein Witz. Im Pfingstturnierkomitee bestehend aus Teilen der Handballabteilung und des Fördervereins wurde die Anregung eine Aktion am Turnier zu starten einstimmig beschlossen. Von einem Teil des Meldegelds der Hobbyhandball & Bubblesoccer-Teams, von FUNSPORT Pirates, Förderverein Handball, Handballabteilung TSV Hirsau und aus den Spendenkassen im Festzelt konnten wir einen kleinen Beitrag leisten, damit sich die Familie Herzog auch mal was Zusätzliches leisten kann. Wir bedanken uns bei Allen die diese Aktion mitunterstützt haben oder vielleicht noch durch weitere Spenden unterstützen werden.

Wer noch helfen mag:

Chance zum Leben-ALS e.V.

Verwendungszweck: Rene

Volksbank Bielefeld-Gütersloh eG

IBAN: DE83 47860 1250 8615 60800

BIC: GENODEM1GTL


Rene´Herzog war es ein großes Anliegen, sich bei allen Beteiligten für diese Aktion zu bedanken !
Wer kennt ALS - Rene Herzog

 

Albkracher rocken Pfingstturnier in Hirsau

"Wahnsinn", konstatierte die Band "Albkracher" unmittelbar nach Ende ihres Konzertes beim Hirsauer Pfingst-Handballturnier. Erneut hatten die aus Dornstadt kommenden Musiker für Riesenstimmung im Festzelt gesorgt. Waren es bei der "Bad Taste-Party" am Vorabend noch hauptsächlich die Männer, die im Dirndl gekommen waren, hatte die Kleiderordnung bei den "Albkrachern" wieder Normalität erreicht. Und das beschränkte sich nicht auf einzelne Altersgruppen. Dementsprechend war das Repertoire der Band, die mit vielen Ohrwürmern die Herzen ihrer Besucher gewann. Schnell wurde das Publikum zum begleitenden Chor, um unter anderem bei "Hulapalu" von Andreas Gabalier mitzusingen. Ob deutsche oder englische Charthits, die "Albkracher" rockten das Festzelt. Sogar Kinderlieder wie "Laterne, Laterne" trafen den Nerv der Gäste, die es schon früh nicht mehr auf ihren Sitzplätzen hielt. Vielmehr tanzten sie auf den Bänken oder vor der Bühne. Schon im Vorjahr hatten die "Albkracher" den Veranstalter überzeugt, und deswegen waren sie gleich damals direkt für die Jubiläumsveranstaltung gebucht worden. Bereits zum vierten Mal hatte das Team von DJ Boa am Samstag für ausgelassene Stimmung gesorgt.Albkracher 1Albkracher 2Albkracher 3Albkracher 4Albkracher 5

Erschöpft, aber zufrieden mit dem Erreichten sind die Verantwortlichen des 50. Pfingstturniers in den Reihen des TSV Hirsau sowie dessen Förderverein. Ob es auch eine 51. Auflage gibt, darauf wollten sie sich allerdings noch nicht festlegen lassen. "Wir müssen das Turnier erst einmal verarbeiten und schauen, wie wir dabei herauskommen", sagte beispielsweise Rudi Mienhardt. Mehr Zuversicht versprühte dagegen Ade Weber, der von einer heranwachsenden vierten Generation sprach, die die Organisation übernehmen könnte. Groß ist auf jeden Fall die Freude darüber, dass es auch in diesem Jahre wieder gelungen ist, nahezu 180 Mitstreiter zu mobilisieren. Auf- und Abbau des Zeltes, Logistik, Bewirtschaftung und einige Arbeiten hinter den Kulissen wurden von Mitgliedern und Freunden gestemmt. Nicht zuletzt die bei den Nachtwachen Eingesetzten haben dafür gesorgt, dass zum Frühstück im Zelt alles wieder sauber war. Dabei kann der Veranstalter auf die Mitglieder der 1. Calwer Narrenzunft 04 zählen, die auf diese Weise die Kooperation pflegen. Schließlich wissen sie, dass umgekehrt beim Nachtumzug Helfer aus Hirsau mit am Bord sind. Auf jeden Fall herrschte auch am letzten Turniertag eine gute Stimmung, wenngleich der Regen den zwölf Hobby-Mannschaften beim Kampf um den Pokal zumindest in der Vorrunde zusetzte. Am frühen Nachmittag stand der Zweitplatzierte des Vorjahres, das Team "Kellerpower", als Sieger fest. Den zweiten Platz belegte das Team "Zimmermann", den dritten die Spieler von "BTMS". Für ein Ballvergnügen der ganz anderem Art sorgte parallel dazu der Bubble-Soccer-Wettbewerb. Das war eine riesige Gaudi für Spieler und Zuschauer, wie die Akteure der jeweils vierköpfigen Mannschaften in Luftblasen bei Fußballspielen aufeinander trafen. Fünf Teams machten mit. "Die Damenmannschaft der Sportvereinigung Bad Teinach-Zavelstein war anfangs noch zögerlich, hielt dann aber gut dagegen", so Handball-Turnierleiterin Esther Mienhardt-Poos. Etliche Zuschauer wurden Zeugen, wie die Spieler regelrecht aufeinander prallten, um sich gegenseitig vom Fußball wegzuschubsen. "Wir freuen uns, dass es diesmal möglich war, das Turnier durchzuführen, nachdem es im vergangenen Jahr aus Sicherheitsgründen abgesagt wurde", konstatierte Jürgen Kost. Gerne wurde nach dem Wettbewerb, den die "Rappler im Karton" gewannen, Interessierten die Möglichkeit gegeben, selbst einmal in den Bubble zu schlüpfen. "Es kostet mehr Kraft, als man ahnt", schmunzelte Kost. Den dritten Platz beim Bubble Soccer-Turnier belegte das "Wackenhut-Team Drehmoment". Zweiter wurde das Team der Hirsauer Feuerwehr. Deren Akteure legten noch kurz vor der Siegerehrung einen Sprint auf den Rasen, als sie plötzlich zu einem Einsatz gerufen wurden (wir berichteten). Natürlich war das Jubiläumsturnier von zahlreichen Erinnerungen an die vergangenen Jahrzehnte geprägt. Umso mehr freute sich Esther Mienhardt-Poos über die Teilnahme der weiblichen B-Jugend aus Geestland im Landkreis Cuxhaven in Niedersachsen. "Deren Trainer ist unser Turnier nicht unbekannt", so die Turnierleiterin. Vor vielen Jahren sei er selbst als Spieler nach Hirsau gekommen. Und so klang das 50. Hirsauer Handball-Pfingstturnier am Montagabend mit einem überwiegend positiven Resümee aus.

Mehr Berichte und Bilder gibt es hier

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Esther Mienhardt

 Nagoldweg 32

 75365 Calw-Ernstmühl

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Hirsau aus der Luft

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